ORF-Premiere für Naturfilm-Reihe zur Fußball-WM: Robert Palfrader führt durch die faszinierende Tierwelt des amerikanischen Kontinents
Spektakuläre Bilder und atemberaubende Aufnahmen über die geheime Welt der Tiere vom Wilden Westen über die Anden bis zur Atlantikküste: Die Emmy-nominierte Naturfilm-Reihe „The Americas – Wilde Abenteuer“ führt das Publikum von ORF 1 und ORF ON anlässlich der Fußball-WM am 8. und 22. Juli jeweils ab 20.15 Uhr durch die faszinierenden Landschaften des amerikanischen Kontinents. Im Original führt Oscar-Preisträger Tom Hanks durch die Sendungen. Für den ORF hat Publikumsliebling Robert Palfrader mit gewohntem Humor die Synchronisation übernommen. Der ORF bietet die Folgen in Zweikanalton an. Die spektakulären Bilder sind mit der Musik vom Oscar-prämierten Filmkomponisten Hans Zimmer unterlegt.
„Der Wilde Westen“ (Mittwoch, 8. Juli, 20.15)
Im Wilden Westen geht es trickreich ums Überleben. Im bitterkalten Winter der Rocky Mountains begeben sich Kojoten in den eisfreien Flüssen im Yellowstone-Naturpark auf Futtersuche, während Trockenheit in der Sonora-Wüste eine Rotluchsmutter und ihre beiden Jungen vor große Herausforderungen stellt. In Kalifornien beweisen Eichelspechte Teamgeist, wenn sie gemeinsam ihre Vorräte in Baumhöhlen anlegen.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios/Alex Wiles
„Mexiko“ (Mittwoch, 8. Juli, 21.00 Uhr)
In der Sonora-Wüste lernen die kleinen Brasilzwergkäuze unter Gefahren fliegen, im Golf von Kalifornien junge Orcas das Jagen. Auf der Insel San Pedro Mártir wirbt ein verliebter Blaufußtölpel tollpatschig um sein Weibchen. Auf der Halbinsel Yucatán werden in überfluteten Höhlen neue Lebensformen entdeckt.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios/Jack Dykinga
„Die Westküste“ (Mittwoch, 8. Juli, 21.45 Uhr)
An der Westküste vor British Columbia sucht ein weiblicher Seewolf bei Ebbe Nahrung und muss sich dabei vor feindlichen Artgenossen in Acht nehmen. Da trifft sie auf ein einzelnes Seewolf-Männchen. Ein männlicher Wander-Salamander muss für die Paarung hoch in die Baumwipfel klettern. Bei den Pazifischen Riesenkraken beginnt mit der Fortpflanzung das letzte Kapitel ihres Lebens, das nach der Bewachung der Eier endet. Seehunde und Seelöwen jagen nach Sardellen und werden dabei von Thunfischen und Seevögeln unterstützt, bis ein Buckelwal mit dem bunten Treiben Schluss macht.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios
„Die Anden“ (Mittwoch, 22. Juli, 20.15 Uhr)
In den steil abfallenden Felswänden der Anden leben Brillenbären. Eine Bärin wagt einen gefährlichen Abstieg, um an die Früchte eines Baums zu kommen. Andere Tiere haben sich an die unwirtliche Landschaft angepasst – wie Kolibris, die dort Blüten bestäuben, und der Marmorierte Vieraugenfrosch, der bei den eisigen Temperaturen jede Nacht einfriert und am Tag wieder erwacht. In der Atacama-Wüste ist Trockenheit die größte Herausforderung, doch alle zehn Jahre bringt Regen kurzzeitig eine faszinierend blühende Landschaft hervor.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios/Irene Mendez Cruz
„Die Karibik“ (Mittwoch, 22. Juli, 21.00 Uhr)
In der Karibik verfolgen Fächerfische bei der Jagd eine Gruppenstrategie. Pottwale jagen hingegen allein in der Tiefsee, während ihre Jungen nahe der Oberfläche bleiben. Zitronenhaie lernen in den Mangroven das Jagen, bevor sie ins offene Meer ziehen. Rote Landkrabbenweibchen suchen erst die Höhlen der Männchen auf, legen ihre Eier ins Meerwasser und kehren dann in den Schutz des Waldes zurück. Kolibri-Männchen warten indes bei bestimmten Blüten, die paarungsbereite Weibchen anlocken. Und Weißgesicht-Kapuzineraffen beweisen, dass sie Werkzeuge verwenden, um Nüsse zu knacken.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios/Shawn Heinrichs
„Die Atlantikküste“ (Mittwoch, 22. Juli, 21.45 Uhr)
Wildpferde kämpfen auf den Outer Banks in North Carolina und Schwarzbären stoßen in den Appalachen bei der Futtersuche auf Gefahren. Waschbären okkupieren New York City und Zikaden-Invasionen rauben den Bewohnern mit ihren Geräuschen den letzten Nerv.

Foto: ORF/Universal/NBC/BBC Studios











