Wer anderen eine Grube gräbt…
Angeboten wird eine edele Rolex Schmuckuhr
Copyright: ServusTV / Thomas Salamonski
31. Januar 2022

„Bares für Rares Österreich“ mit Willi Gabalier, So., 06.02., ab 20:15 Uhr

Kuriositäten, lange in Vergessenheit geratene Liebhaberstücke oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten: Willi Gabalier präsentiert die rot-weiß-rote Variante der wohl bekanntesten Antiquitätensendung im deutschsprachigen Fernsehen. In dieser Sendung werden u. a. eine Grubenkarte und eine Schmuckuhr von Rolex angeboten.
Zwischen Sensationsfunden und Ladenhütern
Hans Ebner aus Graz möchte eine zufällig erworbene Rarität bei „Bares für Rares Österreich“ verkaufen. Altwarenexperte Mario Hämmerle ist begeistert von dem Fundstück. Es handelt sich um ein kleines Tischchen mit hinter Glas gehaltener integrierter Landkarte. Diese Landkarte zeigt einen Bergwerkstollen von 1786. Die sogenannte Grubenkarte schmückt die Ablagefläche des kleinen Tischchens. An dem handgeschöpften Material erkennt der Experte genau, dass die Karte wirklich aus dem 18. Jahrhundert stammt. Auf der Karte ist der gesamte Stollen des Schwarzenbachergrabens in der Nähe von Bleiburg in Kärnten zu sehen und wurde für die adeligen Grundbesitzer angefertigt.

Elisabeth Weingartner aus Wien bringt ein besonderes Erbstück zu „Bares für Rares Österreich“. Die Schmuckexpertin Anne Pallfy darf sich das goldige Stück genauer ansehen. Es handelt sich um eine Schmuckuhr der Marke Rolex. Es ist eine Uhr und ein Schmuckarmband in einem, wobei sich auf den ersten Blick nicht erahnen lässt, dass es sich um die weltbekannte Marke Rolex handelt. Die Uhr ist in 18-karätigem Gelbgold gearbeitet und der Deckel ist spielerisch in Blumenmuster, die mit Brillanten versehen sind, verziert. Darunter befindet sich das Ziffernblatt mit der Aufschrift „Rolex“ und dem bekannten Markenzeichen: der Krone. Der Stil ist typisch für die 1950er-Jahre und sehr hübsch gearbeitet.

Die Expertise gibt den Ton an
Für ServusTV sind erneut wahre Kapazunder ihres Fachs am Werk, die den Verkäufern durch ihre Einschätzung das nötige Rüstzeug für die Verhandlungen bei den Händlern mitgeben. Die Expertise kommt unter anderem von Mario Hämmerle, George Mullen und Anne Palffy. Im Händlerraum von „Bares für Rares Österreich“ liefern sich im Anschluss die Händler spannende Bieterduelle, um die Antiquitäten für sich zu beanspruchen. Mit dabei sind Gerald Tabor-Hierhacker, Markus Strassner, Markus Kral, Katharina Marchgraber und Stefan Patzl.

Der Gastgeber bei „Bares für Rares Österreich“
Willi Gabalier wurde am 22. September 1981 in Friesach als ältestes von vier Kindern geboren. Nach seiner Schullaufbahn studierte er Kunstgeschichte, Geografie und Theologie. 2013 eröffnete Willi Gabalier seine eigene Tanzschule in Graz. Er lebt mit seiner Ehefrau und Tanzpartnerin Christiana auf einem Bauernhof in der Steiermark. Das mehr als 400 Jahre alte Haus haben die beiden selbst renoviert – stilecht mit Brunnen vor dem Haus und Kachelofen in der Stube. Willi Gabalier zählt zu den besten Tänzern des Landes und konnte auch im Musikbusiness („Tog & Nocht“, „Aufsteh’n“) bereits erfolgreich Fuß fassen.

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